„Klarer als im Schlaf war mir der Hase nie erschienen.“ An der Seite eines treuen Nagetiers macht sich die Protagonistin auf ein Abenteuer durch die Raum-Zeit auf. Die Erzählerin hat dabei allerhand Wortneuschöpfungen wie „sturzoffen“ und „Sowiesobedarf“ im Gepäck. Aufgeladen mit popkulturellen Referenzen und Klangmalereien schreibt Maren Kames in ihrem ersten Roman „Hasenprosa“ über das Heranwachsen und die Rätsel des Alltags. Ihr Debütwerk stand 2024 auf den Shortlists für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis und den Deutschen Buchpreis. Am 13. März liest Kames im Literaturhaus Dortmund.
Maren Kames: Hasenprosa | Do 13.3. 19.30 Uhr | Literaturhaus Dortmund | 0231 33 04 84 97
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