Es gibt 86 Beiträge von Olli
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26.01.2014
Gut, dass solche Filme produziert werden. Der widerspenstige Sachse,
Georg Baselitz, hat seinen, zugegebenermaßen, verrückten Weg konsequent verfolgt und hat sich weltweit durchgesetzt.
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12.01.2014
Ja zugegeben; Allein wegen Martina Gedeck lohnt der Film. Sie ist eine tolle Frau und eine mindstens genau so gute Schauspielerin. Sie streitet als (fast) einzige Schausoielerin diesen Film. Die ins Surreale abdriftende Handlung lässt viel Spielraum zur Interpretation. Sprache und Bilder harmonieren gut. Ohne das Buch gelesen zu haben, finde ich den Film als solchen einfach gelungen. Ich wünsche mir mehr Mut von deustchen Filmemachern zu Filmen, die nicht unbedingt dem Mainstream folgen.
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12.01.2014
die Jungen wohl aber auch nicht!
Der wirklich gelungene Film zeigt gut die Situation eine jungen Mannes,wie er sein Leben in der Großstadt zu sortieren versucht..
Soviel kann man vielleicht verraten: Witzung ist, wie der Pritagonist immer um seine Tasse Kaffee herum kommt. Um die "kaffeesituation" sind dann die einzelnen Geschichten gebaut. Zum Schluss bekommt der hervorragend spielende Tom Schilling seinen Kaffee. Das Ergbnis ist lohnende Nachdenklichkeit. Absolute Empfehlung!
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11.01.2014
Die Gazetten hatten es berichtet, doch ich wollte es nicht recht glauben. Aber es stimmt tatsächlich: David Garrett ist ein begnadeter Geiger, aber eben kein Schauspieler! In einer nur mäßigen Story gibt er einen schwachen Paganini. Eine Anspielung auf Goethes Faust zu Beginn weckte Hoffnung auf einen interessanten Film. Die Handlung war jedoch dann einfach flach. Eine CD von Gerrett lohnt sich auf jednen Fall mehr als der Film.
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11.01.2014
Ein US-Film, der uns einmal nicht die Welt auf amerikanisch erklärt, uns nicht mit seltsamen Humor zuschüttet oder uns schmalztriefend aus dem Kino entlässt. Eine extrem minimalistische, aber spannende Handlung. Da keine Sprache zum Einsatz kommt, gewinnt die Musik an Bedeutung. Diese ist sehr gut eingesetzt.
Als Robert Redford 2002 den Ehrenoscar für sein Lebenswerk bekam, war das wohl zu früh. Nach "All Is Lost" hätte er ihn eigentlich erst jetzt richtig verdient. Der Film scheit jedenfalls ein wichitiger Bestandteril seines Lebenswerks zu sein.
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17.12.2013
...aber Dein Film war Quark .
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02.01.2011
einer gut erzogenen Jugendlichen von der fürsorglichen (Über-)mutter stellt des Pudels Kern dar. Kurzweilig und lustig wirkt der Film. Auch wenn alles modern "verföhnt" ist, bleibt es ein
Märchen. Soviel sei daher verraten: (Fast) alle sind zum Schluss glücklich bis ans Lebensende!
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13.04.2009
Das ist einmal Kino für die ganze Familie: einfach lustig und dabei mal nicht zotig blöd.
Schön, wie hier regionale Besonderheiten in Frankreich aufs Korn genommen werden. Das wäre doch auch einmal ein gutes Thema für einen deutsche Film. Man müsste darin nur andere Himmelsrichtungen auswerten...!
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22.03.2009
Habe das Buch nicht gelesen und damit keinen diesbezüglichen Vergleich. Der Film jedenfalls war bewegend. Letztlich ging es um zwei Themen, die Menschen immer wieder beschäftigen, um Liebe und Schuld. Zugegeben handelte es sich bei den dargestellten Fällen um Ausnahmesituationen, die wohl nur den Wenigsten in dieser oder ähnlicher Form begegnen. Durch Extremfälle kann aber oft das Wesen von Sachverhalten verdeutlicht werden. Ganz abgesehn davon, hat es die Handlung natürlich ungewöhlich und spannend gemacht.
Die Verstrickungen der Protagonisten waren dermaßen fundamental, dass sie ein Leben lang davon nicht los gekommen sind. Gut war, dass sowohl das Motiv der Liebe als auch das der Schuld nicht plakativ und schwarz-weiß dargstellt wurden. Viele unterschiedliche Blickwinkel machten die Vielschichtigkeit des Themas deutlich.
Das Nichtlesen- und Nichtschreiben-Können der Hanna Schmitz hat sich durch die Handlung gezogen und sie immer wieder vorangetragen.
Die vielen Zeitsprünge waren manchmal etwas schwierig, aber für das Verständnis des Films wohl notwendig.
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01.11.2008
aber das ist wohl Voraussetzung für jeden Film, der sich einem zeitgeschichtlichen Thema widmet. Ich frage mich allerdings, wie der Film auf junge Menschen wirkt, die die Zeit der RAF nicht miterlebt haben und sich mit dem Thema nicht oder nur wenig auseinandergesetzt haben. Hier wird es schwer sein, die Zusammenhänge nachzuvollziehen. Daher also ein durchaus anspruchsvoller Film.
Interessant ist die Darstellung der politisierten Gesellschaft, insbesondere der Studenten, in jener Zeit. Heute scheint das in das Gegenteil umgeschlagen zu sein: Die ?Springer-Presse? bedient das Volk mit Bildern von nackten Frauen und opportunistische Studenten streben nach dem Vorbild ihrer Eltern nach Karriere, dem tollen Auto und dem Urlaub auf der Liege am Meer. Beide Extreme sind nicht gesund.
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