Latefa Wiersch wurde 1982 in Dortmund geboren, sie hat an der Fachhochschule Bielefeld Design und an der Universität der Künste freie Kunst studiert und ihr Studium dann in Bern fortgesetzt. Heute lebt sie in der Schweiz – und ist dort schon längst als interdisziplinäre Künstlerin etabliert. Im Mittelpunkt ihres Schaffens stehen zusammengenähte Puppenfiguren, die als Alter Ego und Formfindung sozialer Verhältnisse noch ihre Performances und ihre Filme flankieren. Kulisse der Ausstellung im Kunstverein ist die Hochhaussiedlung Hannibal II in Dortmund-Dorstfeld, in der Latefa Wiersch aufgewachsen ist.
Latefa Wiersch – Hannibal | bis 13.4. | Kunstverein Dortmund | 0231 57 87 36
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Hannibal, ungeschönt
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Modelle für die Zukunft
Walter Pichler und Friedrich Kiesler in Krefeld – Kunst in NRW 02/25
Der Künstler als Vermittler
Frank van Hemert in der Otmar Alt Stiftung in Hamm-Norddinker – kunst & gut 10/24
„Die jüdische Renaissance ist nicht so bekannt“
Museumsleiterin Kathrin Pieren über „Shtetl – Arayn un Aroys“ im Jüdischen Museum in Dorsten – Sammlung 08/24
Farbe an Farbe
Otto Freundlich und Martin Noël in Bergisch Gladbach – Kunst in NRW 06/24
Ins Blaue
„Planet Ozean“ im Gasometer Oberhausen – Ruhrkunst 04/24
Einfach mal anders
Das stARTfestival der Bayer AG in Leverkusen geht eigene Wege – Festival 04/24
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„Revisions“ im Rautenstrauch-Joest-Museum Köln – Kunst in NRW 03/24
Diplomatie kreativ
Ingo Günther im Kunstverein Ruhr in Essen – Ruhrkunst 02/24
Zur Liebe
„love/love“im Künstlerhaus Dortmund – Ruhrkunst 09/23
Kunst und Umgebung
„Produktive Räume“ in Haus Lange Haus Esters in Krefeld – Kunst in NRW 08/23
Subversive Geister
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Melancholisch und gewaltig
Engin im Bochumer Bahnhof Langendreer
Ein Safe-Place auf Lesbos
„Lesvia“ im Bochumer Endstation Kino
Eine Kindheit im Krieg
„Das große Heft“ im Bochumer R5-Theater
Viermal mit Farbe
„Color Everywhere“ im Bottroper Josef Albers Museum
Finger in der Wunde
Costantino Ciervo im Dortmunder MO_Schaufenster
Alleine und zusammen
Eva Aeppli und Jean Tinguely im Duisburger Lehmbruck Museum
Illusion und Realität
Dieter Krieg in der Duisburger Küppersmühle
Angst vor der Zukunft
„Alles wie es sein soll“ in Essen
Zeugnis des Widerstands
„Jeder stirbt für sich allein“ im Düsseldorfer Schauspielhaus
Die neuen Gastarbeiter
Demenz-Themenabend im KWI Essen
Exzessive Porträts
Almer Mahler-Portraits von O. Kokoschka im Essener Folkwang
Schon der Umbau als Ausstellung
Neugestaltung der Sammlung im Osthaus Museum Hagen
Heimat als Identität
Ramazan Can im Gustav-Lübcke-Museum in Hamm